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Lokalkoloratur

Der Chef der britischen Kultur in Norddeutschland verläßt Hamburg. Nach über vier Jahren intensiver Arbeit für das British Council geht Peter Skelton im Herbst dieses Jahres, wiederum als Direktor des British Council, nach Ost-Jerusalem. Der 43jährige wird vorher mit seiner Ehefrau nach Kairo reisen, um seine arabischen Sprachkenntnisse aufzufrischen. Der studierte Arabist war vor seiner Stipvisite an der Elbe in Jordanien, Peru und Sambia tätig.

Hamburg verliert mit ihm einen engagierten Kulturdiplomaten. Durch das British Council Sponsoring hat er unter anderem Gastspiele des Royal National Theaters, der English Shakespeare Company und des Music Theatre London ermöglicht. Ebenso initiierte Peter Skelton Arbeitskontakte zwischen norddeutschen Lehrerfortbildungsinstituten und regionalen britischen Schulbehörden.

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Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen