Kinder fragen, die taz antwortet Gibt es mehr Menschen oder Bücher auf der Welt? Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Hedwig, 8 Jahre alt. Von Elias Batz 11.1.2026
Wissenschaftlerin über Öko-Horror-Roman „Der Klimawandel hat etwas Monströses an sich“ Im Roman „Auslöschung“ schlägt die Umwelt zurück. Sonka Hinders über sich auflösende Grenzen – zwischen Ländern, aber auch zwischen Mensch und Natur. Interview von Wilfried Hippen 26.10.2025
Ukraine auf der Frankfurter Buchmessse Mit der Geige an die Front Am Stand der Ukraine wird die Klassik entdeckt und Frauen erzählen über den Krieg. Klebezettel auf der Buchmesse erinnern an die Toten. Von Jens Uthoff 19.10.2025
Debüt-Roman von Publizist Sascha Ehlert In den Washington-Palmen nisten die Ratten Hollywood als Zuflucht, Pop als Frage. Publizist Sascha Ehlert holt in seinem Debütroman „Palo Santo“ Billy Wilder ins Jetzt zurück. Funktioniert das? Von Moritz Baßler 15.7.2025
Literaturtage des Leibniz-Zentrums Wohin mit dem lieben Geld? Die Literaturtage des Leibniz-Zentrums für Literatur- und Kulturforschung umkreisten in diesem Jahr ein höchst politisches Thema: das Erben. Von Julia Hubernagel 16.6.2025
Abschiedsvorlesung Joseph Vogl Das Flirren der Literatur in Vorkriegszeiten Joseph Vogl hatte sich am Anfang seiner akademischen Laufbahn dem „Zaudern“ gewidmet. Nun rundet sich das mit Überlegungen zur Schwerelosigkeit. Von Helmut Böttiger 19.4.2025
Nachruf auf Prof. Dr. Wilhem Solms Ein demokratischer Aristokrat Kolumne Das bisschen Haushalt von Ambros Waibel und Nils Folckers Der Literaturwissenschaftler Wilhelm Solms war eine außergewöhnliche Erscheinung im akademischen Betrieb. Und er war unser Lehrer, den wir vermissen. 22.12.2024
Die Neue Rechte und Literatur Vorleser mit Hintergedanken Das Interesse der Neuen Rechten an Romanen unterliegt einer metapolitischen Strategie. Sie nutzen Literatur, um den kulturellen Diskurs zu verschieben. Von Torsten Hoffmann 6.7.2024
Diskussion über offene Briefe Ein gewisser eitler Akt Momentan hat er wieder Konjunktur. Eine Veranstaltung im Literaturhaus Berlin widmete sich dem offenen Brief als Ausdrucksform. Von Jens Winter 17.1.2024
Feministische Autorin Tillie Olsen Vom Schweigen in der Literatur Die Autorin Tillie Olsen nahm viele ganz aktuelle Diskussionen über weibliches Schreiben vorweg. Endlich wird sie auf Deutsch entdeckt. Von Carola Ebeling 27.11.2022
Analyse von Putins Narrativ Misstraut den Erzählungen! Putin und Kapitän Ahab: Das Vertauschen von Geschichte und Geschichten ist ein Merkmal autokratischer Propaganda. Eine literarische Analyse. Von Ansgar Mohnkern 21.3.2022
Justus Rosenberg gestorben Fluchtroute Pyrenäen Justus Rosenberg floh vor den Nazis nach Frankreich und half, hunderte Menschen in Sicherheit zu bringen. Nun ist er im Alter von 100 Jahren gestorben. 19.11.2021
Kabarettistin im „Literarischen Quartett“ Von Body Positivity hält sie nichts Beim „Literarischen Quartett“ war Lisa Eckhart zu Gast. Trotz Kritik an ihrer Teilnahme vor der TV-Sendung war der Nervfaktor überraschend gering. Von René Hamann 5.12.2020
Zum Tod von Ruth Klüger weiter leben: bis zum Schluss Die US-österreichische Schriftstellerin und Shoa-Überlebende Ruth Klüger ist tot. Unser Autor erinnert sich an seine letzte Begegnung mit ihr. Von Felix Zimmermann 7.10.2020
Literaturtheoretiker Terry Eagleton Tod, Tragik, Opfer Der marxistische Literaturtheoretiker Terry Eagleton denkt über religiöse Opfer nach – und landet schließlich bei der Revolution. Von Marlen Hobrack 26.4.2020
Tagung des Deutschen Literaturfonds Widerspruchsvolle Windeln AutorInnen und KritikerInnen diskutieren in Leipzig über Political Correctness in der Literatur – und über das Verhältnis von Fake und Fiktion. Von Jens Uthoff 3.2.2020
Forscherin über umstrittenen Begriff „Heimat rehabilitieren“ Die Literaturwissenschaftlerin Susanne Scharnowski kritisiert den hysterischen Umgang mit Heimat – und plädiert für ein zeitgenössisches Verständnis. Interview von Sabine Seifert 19.11.2019
Theoriegehalt schwuler Romane Meta-Eribon für Fortgeschrittene Der französische Star-Soziologe Didier Eribon spürt in einem Langessay dem Theoriegehalt schwuler Romane nach – inspirierend. Von Stefan Hochgesand 29.9.2019
Buch „Der populäre Pakt“ Kleine Form des sinnlichen Glücks Literaturwissenschaftlerin de Mazza beschreibt die Entwicklung der populären Künste – von der Französischen Revolution bis in die zwanziger Jahre. Von Jakob Hayner 5.8.2019
Die Wahrheit Limericks auf Tübinger Tapeten Nach einem peinlichen Archivfund steht der Dichter Friedrich Hölderlin urplötzlich im Zentrum der Kritik. Von Gerhard Henschel 15.6.2019
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