■ Liebe Ex-Abonnentin,:
lieber Ex-Abonnent
Heute möchten wir Ihnen ein einmaliges Lese-Exemplar der Zeitung zukommen lassen, die Sie mal abonniert hatten. Vielleicht wissen Sie es ja noch nicht: Die taz hat sich seit dem 4. März verändert. Und das inhaltlich und optisch. Warum tun wir das? Weil wir eine Zeitung von morgen sein wollen – auf den Qualitäten aufbauend, die die taz seit ihrer Gründung 1979 zur festen Größe auf dem deutschen Zeitungsmarkt gemacht haben. Die neue taz sucht Übersicht über die Nachrichtenlage durch einen 12-seitigen tagesaktuell-politischen Teil mit klarer Gewichtung. Das heißt: Sie arbeitet täglich drei bis fünf „themen des tages“ auf – umfassend und ganzseitig. Sie verliert keine unnötigen Worte auf der Überblickseite zwei. Sie schafft Kontinuität auf den Ressortseiten. Sie hat Raum für Gedanken auf jetzt zwei Seiten Meinung.
Neu an der taz ist auch die feste und übersichtliche Seitenstruktur. Neu sind Rubriken, in denen wir die Realität mit taz-typischer Ironie abgleichen. Neu ist die Beratungsseite „reich und glücklich – Geld anlegen mit der taz“ (immer montags). Neu sind Literaturseite (immer dienstags) und Gender-Seite (im taz.mag). Und noch einiges mehr. Aber lesen Sie selbst.
Wir freuen wir uns auf Ihre Rückkehr.
Bascha Mika, Thomas Eyerich,Peter Unfried (Chefredaktion)
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Umverteilung gegen rechts
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen