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■ LettlandFlüchtlings-Odyssee

Genf (dpa) – Die zweiwöchige Irrfahrt von 104 Flüchtlingen in einem Eisenbahnzug durch das Baltikum ist gestern zu Ende gegangen. Die Menschen seien in Lettland zunächst in „einer Art Straflager oder ehemaligem Gefängnis“ bei Riga untergebracht worden, sagte der Sprecher des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, Ron Redmond, in Genf. Die lettischen Behörden wollten ein Asylverfahren einleiten. Unter den Flüchtlingen sind 85 Iraker, 13 Afghanen, vier Palästinenser und zwei Iraner, Männer und Frauen.

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