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Lese­anleitung für diese Ausgabe

vernetzt

Zusammengehalten wird diese Ausgabe von einem Netzwerk, das 19 solidarische Frauen aus 15 Ländern miteinander verbindet. Die Texte dazu sind erkennbar an den orange­farbenen Pfeilen und Kringeln. Die Grundidee: Jede Frau durfte mindestens eine Person nennen, die Solidarität im Alltag lebt. So wird ein globales Netz sichtbar, das wir auf der nebenstehenden Weltkarte nachgezeichnet haben.

Wenn die Welt in Unordnung gerät, bleibt nichts anderes übrig, als das Chaos zu umarmen. Deshalb ist dies nicht nur thematisch eine Sonderausgabe – auch sonst ist nichts wie gewohnt. Wir laden ein, irgendwo zu beginnen und den Verbindungen auf den Seiten zu folgen, wild von vorne nach hinten durch die Mitte und wieder zurück. Alles ist mit allem verknüpft. Ganz im Zeichen feministischer Solidarität.

bebildert

Diese Ausgabe macht Platz für künstlerische Fotoarbeiten und Illustrationen. Sie sind in Bilderstrecken über die Seiten verteilt und erzählen eigene Geschichten über feministische Solidarität.

belichtet

Was bedeuten die seltsamen Buchstaben an den oberen Seitenrändern? Ans Licht gehalten offenbaren sie internationale Slogans aus feministischen Bewegungen. Die Übersetzung steht auf den rechten Seiten direkt darunter.

kampferprobt

Feministische Kämpfe müssen immer wieder aufs Neue geführt werden – aber wir können auf der Erfahrung von Pionier*innen aufbauen. Hier verraten einige von ihnen, was sich bewährt hat.

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