: Lesben und Schwule: Rechte Drohungen
Eine wachsende Bedrohung aus der rechtsradikalen Szene haben Mitarbeiter der Lesben- und Schwulenberatungsstelle beklagt. Die Drohungen hätten zugenommen, nachdem Gesundheitssenator Peter Luther die Beratungsstelle ab 1994 zur Streichung freigegeben habe, hieß es am Montag. Die Spar- und Kürzungspolitik des Senats stelle die Weichen für weitere Diskriminierungen von Lesben und Schwulen. Alle Emanzipationsversuche würden mit einem Schlag durch die Streichung langjähriger Projekte vernichtet.
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