Lars Penning kino: „Das Wunder von Mailand“
In Vittorio de Sicas neorealistischen Meisterwerken „Schuhputzer“ (1946) und „Fahrraddiebe“ (1948) kam weit und breit kein Happy End in Sicht. „Das Wunder von Mailand“ (1951) hat einen Twist: Die Situation der Armen hat sich zwar nicht gebessert, doch am Ende kommen/erheben sie sich alle in den Himmel. Ironie? Katholizismus? Diskussion eröffnet!
Babylon Mitte, 3. 5., 21.45 Uhr & 7. 5, 19.30 Uhr
Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen