Lars Penning kino: Die Tragödie von „La Singla“
In den 1960er Jahren war die aus einer spanischen Roma-Familie stammende Flamencotänzerin Antonia Singla eine Sensation, weil sie ihr Können trotz einer schweren Gehörschädigung erlangt hatte. Die Doku „La Singla“ (im Rahmen des Roma Filmfestivals) spürt dem Leben der Tänzerin nach, die nach kurzer Berühmtheit aus den Augen der Öffentlichkeit verschwand.
22. 10,, Babylon Mitte, 19 Uhr
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