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■ Kurz und fündigTierversuche

Marburg (dpa) – Zwei Alternativen zu Tierversuchen in der Hochschule stellten Professoren und Studenten in Marburg vor. An den Universitäten in Marburg und Frankfurt wurden in den letzten Jahren Lehrmethoden entwickelt, die es überflüssig machen, Frösche zu töten und zu sezieren. Bislang war es gang und gäbe, einen Frosch „frisch“ zu töten, damit Studenten die Funktionsweise von Nerven und Muskeln anschaulich erleben konnten. In Frankfurt wurde ein Gerät entwickelt, mit dem man den eigenen Unterarm elektrisch reizen kann, so daß man ein Daumenmuskel zum Zucken gebracht wird. Die Marburger Methode basiert auf einer mit Videopräsentationen verbundenen Computersimulation.

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