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■ Kurz und fündigCholera-Epidemie

Berlin (taz) – Die seit vier Jahren in Lateinamerika grassierende Cholera hat in Guatemala und Mexiko neue Höhepunkte erreicht. Seit vier Jahren breitet sich die Seuche von Peru her über Süd- und Mittelamerika aus. In Mexiko sind in diesem Jahr bisher 1.737 neue Cholerafälle registriert worden. Es handelt sich dabei um Neuerkrankungen und nicht um Todesfälle, wie letzte Woche auf dieser Seite bedauerlicherweise von der Redaktion in den Artikel über den Cholera-Erreger El Tor hineinredigiert wurde.

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