piwik no script img

■ KurdenFeiern verboten

Hannover (AFP) – Die hannoversche Polizei hat am Donnerstag ein für den 24. September geplantes deutsch-kurdisches Kulturfestival wie angekündigt verboten. Es sei nach „polizeilichen Erkenntnissen und Recherchen“ mit strafbaren Handlungen zu rechnen. Obwohl die PDS als Anmelder auftritt, wurde die Veranstaltung untersagt, da Anhänger der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) mit der Planung beschäftigt seien. Die PDS will Widerspruch gegen das Verbot einlegen. Das Festival ist dem von einem Polizisten erschossenen sechzehnjährigen kurdischen Asylbewerber Halim Dener gewidmet.

Nur noch 430 – dann sind wir 50.000

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 430 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen