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Künstliche Katzenpisse

Wellington (AFP/taz) — Wissenschaftler in Neuseeland haben die Synthetisierung von Katzenurin als Errungenschaft gefeiert. Damit könnten Wildkatzen, Kaninchen und Nagetiere davon abgehalten werden, Schaden anzurichten. An der Massey University synthetisierten die nobelpreisverdächtigen Forscher die Aminosäure Felinine, die im Haus- und Raubkatzenurin enthalten ist. Den Angaben zufolge nutzen Katzen und Kater Felinine, um ihre Reviere abzustecken. Daher könne die Substanz gegen Wildkatzen eingesetzt werden, die in Neuseeland ein Problem darstellten.

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