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KongressnutzungGrüne gegen Autohaus im ICC

Der Senat will an neuen Plänen für das ICC zwar private Partner beteiligen, das Gebäude aber nicht x-beliebig nutzen lassen. „Nicht kommunizierbar wäre es, 200 Millionen Euro für eine Sanierung auszugeben und im Ergebnnis da ein Autohaus stehen zu haben“, sagte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) am Mittwoch. Sie verwies auf den Koalitionsvertrag, „der eindeutig die Kongressnutzung in den Vordergrund stellt“. Der rot-schwarze Vorgängersenat hatte die Haushaltsgelder für eine Neugestaltung auf 200 Millionen begrenzt, Rot-Rot-Grün übernahm diese Festlegung. Dieses Geld soll vorrangig in Asbestsanierung und neue Technik gehen. Die Gesamtkosten werden auf 500 Millionen geschätzt. (sta)

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