: Kolleg*innen aus Kuba zu Besuch in Berlin
Zehn Journalistinnen und Journalisten aus Kuba, 12 Tage Berlin. Zum zweiten Mal konnte die taz Panter Stiftung junge kubanische Kolleg*innen empfangen, zum zweiten Mal waren es Tage voll angeregter Debatten und aufgeregten gegenseitigen Kennenlernens.
Wie schon 2015 ging es um Austausch und gegenseitige Inspiration deutscher und kubanischer Journalist*innen, um Besuche bei Medien unterschiedlichsten Zuschnitts, um Anregung und Widerspruch.
Und dass das keine Einbahnstraße ist, davon zeugen auch die Texte, die die Kubaner*innen uns mitgebracht haben und die wir hier veröffentlichen. Die Bilder stammen aus der Ausstellung des kubanischen Malers Osmar Peña, die im März dieses Jahres in Santiago de Cuba gezeigt wurde. Mehr über den Künstler im Text von Carlos Melián auf Seite IV.
Großer Dank geht an Konstantin Bassin und Leonie Geene für die gute Organisation des Workshops, an Sebastian Erb und Claudius Prößer für Hilfe beim Übersetzen der hier veröffentlichten Texte und an Nadine Fischer fürs geduldige und kreative Layouten.
Die hier zum Teil stark gekürzten Texte und die spanischen Originalversionen der Artikel sind ab Mitte kommender Woche vollständig zu finden unter www.taz.de/kubataz.Bernd Pickert
Die Engagierten stärken
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