■ Kartellamt: Metro gebremst
Berlin (AP) – Das Bundeskartellamt will dem Handelskonzern Metro die Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung an seinem Konkurrenten Asko nur dann gestatten, wenn Metro sich in mehreren deutschen Regionalmärkten von seinen Handelshäusern trennt. Asko ist der sechstgrößte deutsche Einzelhandelsfilialist. Metro ist bereits unter anderem an Kaufhof, Horten und Massa beteiligt. An der Asko hält Metro über zehn Prozent. Bei einer Übernahme der Asko-Mehrheit würde der Metro- Umsatz nach Schätzungen auf rund 80 Mrd. Mark anwachsen.
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