piwik no script img

Kann denn Spielen Sünde sein?

Kann denn Spielen Sünde sein?

Eine ältere Zockerin, die ihre Rente beim Pferderennen aufs Spiel setzt. Unverantwortlich?

Foto: Silke Goes

Unter einer der beiden Streichholzschachteln ist eine Bohne versteckt. Wer richtig tippt, gewinnt den doppelten Einsatz. Illegal?

Foto: Ouverkerk

Vier Pensionäre beim Domino-legen. Dominant? Rezessiv?

Foto: David Brandt

Zwei junge Männer, die ohne Tempo-Limit über den Computer -Highway jagen. Aggressiv?

Foto: Dirk Krüll/Antrazit

Neureiche im Spielkasino. Dekadent?

Foto: Dirk Eisermann/argus

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen