piwik no script img

Justin Biebers Mutter schreibt MemoirenSchicksalsjahre einer Promi-Mutti

Jetzt kommt Mutti: Nachdem Justin Bieber als Teenie-Star weltweit Karriere gemacht hat, will seine junge Single-Mutter ein Buch über die harten Anfangsjahre schreiben.

LOS ANGELES dpa | Die Mutter von Pop-Star Justin Bieber (18) packt aus: Mit 36 Jahren schreibt die Kanadierin Pattie Mallette ihre Memoiren, Sohn Justin liefert das Vorwort.

Wie der amerikanische Verlag Revell am Dienstag mitteilte, soll das Buch mit dem Titel „Nowhere but Up: The Story of Justin Bieber's Mom“ im September auf den Markt kommen. Mallette schildere darin ihre „inspirierende“ Geschichte mit „herzzerbrechenden“ Details, kündigte der Verlag an.

Mallete war mit 18 Jahren schwanger geworden und zog Justin in ärmlichen Verhältnissen alleine groß. In dem Buch spreche sie über ihre rebellischen Teenagerjahre, Suchtprobleme und die Erfahrungen als junge Single-Mutter, hieß es in der Mitteilung des Verlags. Inzwischen lenkt Mallette die Karriere ihres Sohnes.

Das Teenie-Idol hatte selbst als Autor schon Erfolg. Biebers 2010 erschienenes Buch mit Bildern aus seinem Leben „First Step 2 Forever: My Story“ wurde in 25 Sprachen übersetzt und über eine Million Mal verkauft.

Der Verlag Harper Collins will sein zweites Buch mit dem Titel „Justin Bieber: Just Getting Started“ im Herbst auf den Markt bringen. Es ist ein Fotobuch, das den Nachwuchsstar während der Dreharbeiten zu seiner Dokumentation "Never Say Never", während Aufnahmen zu seinem neuen Album „Believe“ und bei Auftritten zeigt.

Den ersten Plattenvertrag unterschrieb Bieber 2007, als er gerade 13 Jahre alt war. Eine ordentliche musikalische Ausbildung hat er nie erhalten, die Familie konnte sich das nicht leisten. Stattdessen brachte er sich selbst Klavier, Gitarre und Trompete bei. Bieber ist der Prototyp eines Musikstars aus dem Netz, der mit hausgemachten YouTube-Videos berühmt wurde.

50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen

Mehr zum Thema

0 Kommentare