■ Juso-Hund: Folgenlose Drohung
Frankfurt/Main (taz) – Die Landesvorsitzende der hessischen Jungsozialisten Hauer und ihre zwei Mitstreiter, die angekündigt hatten, aus Protest gegen die Abschiebepraxis des hessischen Innenministers Günther (SPD) einen kleinen Hund zu vergiften und seinen Kadaver vor dem Landtag entsorgen zu wollen, dürfen in der SPD bleiben. Zwei Schiedskommissionen haben einen Parteiausschlußantrag (SPD) abgelehnt.
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