piwik no script img

Jüdische Eigentümer erhalten Grundstücke

Von den Nationalsozialisten enteignete jüdische Alteigentümer erhalten ihre Grundstücke zurück. Mit dieser Begründung hat das Bundesverwaltungsgericht eine Klage der BRD gegen den Rückübertragungsbescheid des Landes Berlin für das Mauergrundstück am Checkpoint Charlie abgewiesen. Allerdings müssen die in den USA lebenden Erben „Ablösebeträge“ als Ausgleich dafür zahlen, daß sie nunmehr ein von Hypotheken freies Grundstück zurückerhielten.ADN

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen