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Joachim Driefmeier

■ Bremer Anzeiger

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nr.1

Ich erwarte von dem Politiker oder der Politikerin, daß er oder sie nicht vergißt, für wen er oder sie oder von wem er oder sie gewählt wurde

für Deutsche und Ausländer, für Arm und Reich, für Mann und Frau, für Jugendliche und Ältere.

Kurz gesagt:

Politiker sollen bei ihren Entscheidungen nicht immer nur nach der schweigenden und großen Mehrheit schielen.

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