Ausstellung zum zehnten Jahrestag Bunte Mischung für „Charlie Hebdo“ Zehn Jahre nach dem Attentat auf „Charlie Hebdo“: Zeichner*innen fragen im Wilhelm-Busch-Museum Hannover nach den Folgen für die Kunstfreiheit. Von Nadine Conti 12.1.2025
Somalia-Solidarität auf Twitter Trauer mit zweierlei Maß Hunderte Menschen erklären sich auf Twitter solidarisch mit den Terroropfern in Mogadischu. Beklagt werden hingegen zögerliche Reaktionen aus Europa. Von Dominik Koos 16.10.2017
Zwei Jahre Anschlag auf „Charlie Hebdo“ Nachdem das letzte Licht erlosch Nach dem Anschlag auf „Charlie Hebdo“ verlor Catherine Meurisse das Gedächtnis – und die Lust am Zeichnen. Wie beides wiederkam, erzählt ihr Buch. Von Elise Graton 7.1.2017
Gemeinsames Trauern im Netz Das Leiden der Anderen Wir reagieren nicht nur auf Trauerfälle in unserer Nähe, sondern potenziell auf jedes Attentat. Kollektiv, im Netz. Oft geht es dabei weniger um Trost. Von Arno Frank 6.7.2016
Dokumentarfilm „Je suis Charlie“ Zum Abschied die „Internationale“ Daniel und Emmanuel Leconte würdigen die Toten des Attentats auf „Charlie Hebdo“ mit beeindruckendem Archivmaterial. Von Tim Caspar Boehme 8.1.2016
Solidaritätsbekundung mit dem Profilbild Je suis manipulé Auf Facebook kann man sein Profilbild mit den Farben der französischen Nationalflagge färben. Was will man mit diesem Symbol aussagen? Von Lea Fauth 16.11.2015
Umzug innerhalb von Paris Eigene Räume für „Charlie Hebdo“ Nach dem Terroranschlag vom Januar wird die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ künftig in einem Hochsicherheitsbüro produziert. 30.9.2015
„Charlie Hebdo“ in der Krise Die Zerreißprobe Die Solidarität nach dem Anschlag brachte „Charlie Hebdo“ etwa 30 Millionen Euro ein. Nun gibt es Streit über Geld, Struktur und inhaltliche Ausrichtung. Von Rudolf Balmer 18.5.2015
Sperrung von „Charlie Hebdo“-Webseite Türkei ist nicht Charlie Die Seite des französischen Satiremagazins könnte religiöse Gefühle verletzen, heißt es. Kritiker befürchten eine zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit. 6.3.2015
Brandanschlag auf Zeitung Verdächtige sind keine Unbekannten Hamburger Polizei nahm nach dem Anschlag auf die „Mopo“ neun Jugendliche vorübergehend fest, will sich zu deren Motiven aber nicht äußern. Von Peter Müller 5.3.2015
Neue Ausgabe am 25. Februar „Charlie Hebdo“ bald wieder da Das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ erscheint nach sechswöchiger Pause am 25. Februar wieder. Noch sind die Mitarbeiter zu erschöpft. 3.2.2015
Die Wahrheit Mehr Satire braucht das Land Donnerstag ist Gedichtetag auf der Wahrheit. Heute darf sich die Leserschaft an einem Poem über die Satire erfreuen. Von Klaus Pawlowski 15.1.2015
Kommentar „Charlie-Hebdo“-Titel Die Träne des Propheten Kommentar von Deniz Yücel Man kann es kaum erahnen, welch unmenschlicher Druck auf den überlebenden Mitarbeitern der neuen „Charlie Hebdo“-Ausgabe gelastet haben muss. 14.1.2015
Neue Ausgabe von „Charlie Hebdo“ Ägyptische Behörde kritisiert Titelbild Die ägyptische Fatwa-Behörde verurteilt die Mohammed-Karikatur auf der neuen „Charlie Hebdo“-Ausgabe. Sie verlangt, das Titelblatt zurückzuweisen. 14.1.2015
Bilder des Trauermarschs von Paris Solidarität in der Nebenstraße Die Weltpolitik vereint in Trauer mit den Demonstranten. Das Bild ging am Sonntag um die Welt. Dabei beruht es auf einer Fehldarstellung vieler Medien. Von Quentin Lichtblau 13.1.2015
Die Streitfrage Witze machen über Religion? „Charlie Hebdo“ hat über alle Religionen gespottet – und will es weiterhin tun. Muss das sein? Von Christine Luz 13.1.2015
Politikerfotos vom Trauermarsch in Paris „Das Mitmarschieren ist konstruiert“ Die Medien hätten die Inszenierung der Politikerfotos aus Paris kenntlichmachen müssen, sagt Lutz Tillmanns, Geschäftsführer des Deutschen Presserats. Interview von Ines Pohl 13.1.2015
„Charlie Hebdo“-Chefredakteur Charb „Je suis kurde“ Zur Belagerung Kobanes erklärte Stéphane Charbonnier: „Ich bin Kurde“. Noch ein Beleg, dass die Pegidas dieser Welt nicht Charlie sind. Von Deniz Yücel 13.1.2015
Nach den Attentaten von Paris Charlie sein oder nicht sein Das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ war Teil unserer DNA, sagt der Autor Sélim Nassib. Frankreich fühlt sich erstmals wieder als ein Volk. 13.1.2015
„Je suis“-Hype nach Pariser Anschlag Brummton der Betroffenheit Wer jetzt „Charlie“ sein darf, wird manchmal sogar mit Fäusten entschieden. Dabei bedeutet „Je suis Charlie“ nichts. Es ist ein Allgemeinplatz. Von Arno Frank 12.1.2015
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