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■ Israel / PalästinaHebron-Moschee

Jerusalem (AP) – Die Ibrahim- Moschee von Hebron, wo ein jüdischer Siedler im Februar dreißig Moslems erschossen hatte, soll am 12. Oktober zunächst für zehn Tage wiedereröffnet werden. Der israelische Armeekommandeur der Westbank, Generalmajor Ilan Biran, erklärte am Sonntag, während dieses Zeitraums sollten neu installierte Sicherheitsvorkehrungen – Eisentore, versteckte Kameras und Metalldetektoren – für jüdische und moslemische Pilger erprobt werden. Die palästinensische Regierungsbehörde für die Autonomiegebiete kündigte an, bei der UNO gegen die neuen Sicherheitsvorkehrungen zu protestieren, da sie den Moslems den Zugang zu einem Großteil der heiligen Stätte unmöglich machten.

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