: Im Land dazwischen
Die Häuschen stehen eng beieinander, die Nachbarn streiten sich über ihre Gartenzäune hinweg. Hinter den Kuhweiden liegt das Dorf der Asylbewerber. In der dörflichen Atmosphäre von „Zwischenland“ treffen ein alter Weißer und ein junger Schwarzer aufeinander. Beide verbindet das Gefühl der Einsamkeit. Milieuschilderungen aus zwei parallelen Welten, von Eugenie Jansen.
Nickelodeon
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen