: Hochwasser in China
Die Zahl der Toten bei den Überschwemmungen in der zentralchinesischen Provinz Sichuan ist auf mindestens 700 angestiegen, meldete der chinesische Rundfunk am Freitag. Mit weiteren Opfern ist zu rechnen, da der Yangtze noch immer steigt. In Chongqing und Nanchong (beide in Sichuan) ertranken fast 400 Menschen, als der Fluß über die Ufer trat. In Huaying begrub ein Erdrutsch 238 Menschen.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen