: Hochschulsport als Bindeglied
■ Unihoc und Fußball, Bioning und Segeln: Neues Programm auch für Nicht-Studis
Ab dem 13. April beginnt das Hochschulsportprogramm für das Sommersemester 1993. Das Programm ist nicht nur für StudentInnen gedacht: wie der Name Hochschulsport fälschlicherweise annehmen läßt. Auch BürgerInnen Bremens und der umliegenden Gemeinden können an dem Angebot teilnehmen. Gerade darin liegt eine Aufgabe des Hochschulsports Bremen: Er soll ein „Bindeglied zwischen Universität und Bevölkerung“ darstellen. Da das Konzept „Hochschulsport für alle“ umgesetzt werden soll, werden Kurse für AnfängerInnen und Fortgeschrittene, Behinderte und Nichtbehinderte, Jung und Alt angeboten.
In einigen Sportarten, derzeit Fußball, Handball und Unihoc, werden Wettkampfmannschaften aufgebaut, die an den Hochschulmeisterschaften teilnehmen. Das sportliche Angebot ist breit gefächert. Nach dem Motto: Zu Wasser, zu Lande und in der Luft gibt es Kurse wie Wasserspringen, Rudern, verschiedene Kampfsportarten, Bauchtanz bis hin zu Segelfliegen und Trampolinspringen.
Daneben laden exotisch klingende Kurse, wie Bioning, Unihoc und Tango-Argentina zum Mitmachen ein. Für diejenigen, die es doch lieber traditionell lieben, gibt es Fußball, Tennis, Basketball, Handball und Schwimmen. Und wem Bremen schon immer zu südlich lag, kann es mit Fahrtensegeln in Holland oder Windsurfen in Dänemark probieren. ker
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