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■ HinrichtungPKK nahm Rache

Karlsruhe (dpa) – Ein 27jähriger Kurde, der am 17. Dezember 1994 in Wuppertal-Elberfeld mit mehreren Schüssen getötet worden war, ist offenbar von einem „Bestrafungskommando“ im Auftrag der Parteiführung der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) hingerichtet worden. Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen und ein Verfahren wegen des Verdachts des Mordes und der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung eingeleitet. Vermutlich sei das Opfer ermordet worden, weil es sich als vormaliger Aktivist der PKK von der Partei abgewandt und abtrünnige Mitglieder der Organistion unterstützt hatte.

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