Heute: Henning Mankell schickt den Schweden Antilopen auf den Hals
Henning Mankell ist der schwedische Krimi-Autor, der den ewig melancholisch kuckenden Kommissar Kurt Wallander erfunden hat. Doch sein eigentliches Interesse ist Afrika. In seiner Wahlheimat Mosambik verbringt er regelmäßig die Hälfte des Jahres. Sein Krimi-Know-how und das Wissen um die komplizierte afrikanische Lebenswirklichkeit vereint Mankell in seinem Theaterstück „Antilopen“. Da geht es um das etwas paranoide Entwicklungshelferpaar Ekmann und darum, wie die Entwicklungshilfe schließlich in Bevormundung umschlägt. Das Stück feiert heute Abend im Theaterforum Kreuzberg Premiere. DX
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen