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Hauterkrankungen werden untersucht

Remscheid (taz) - Die Remscheider Gesundheitsbehörden schließen einen Zusammenhang zwischen gehäuft auftretenden Hautkrankheiten und einer Bodenverseuchung durch den Flugzeugabsturz im Dezember vergangenen Jahres nicht aus. Dies sagte die Leiterin des Gesundheitsamtes nach der Untersuchung von fast 20 Menschen am Freitag. Die Befunde sollen an Fachkliniken weitergeleitet werden. Ein Münsteraner Institut nahm noch am Freitag Bodenproben an der Absturzstelle, um sie auf verschiedene Gifte zu untersuchen.

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