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Gut zu wissen

GUT ZU WISSEN

Die Synode der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Landeskirche will im September dieses Jahres mit 140 Frauen und Männern über das Thema „Weltwirtschaft und Gerechtigkeit“ diskutieren. Deshalb will sie wissen, was im Lande über Gerechtigkeit gedacht wird, und hat den Video-Wettbewerb Ein kleiner Film über die Gerechtigkeit ausgeschrieben. Das Thema Gerechtigkeit kann in einem Dokumentarfilm, Trickfilm, Musik-Clip, Spiel- oder Experimentalfilm verpackt sein — einzige Bedingung: Es soll ein Video (VHS, Super- VHS, Video 8, Hi 8) sein und nicht länger als zehn und nicht weniger als drei Minuten dauern. Wer selbst keine Video-Kamera besitzt, kann sich an die Offenen Kanäle in Hamburg und Kiel wenden. Bewerbungsunterlagen bei: KDA Kiel, Gartenstraße 20, 2300 Kiel 1, oder: Medienbüro, Hohenzollernring 65, 2000 Hamburg 50, Stichwort Video-Wettbewerb. Einsendeschluß für Filme ist Freitag, der 9. Juli 1993.

Am 1. April starten die Mitarbeiter des Informationshauses Duvenstedter Brook einen Malwettbewerb für Kinder. Es gibt Spiele und Bücher zu gewinnen, und die schönsten Bilder werden ausgestellt. Wer mitmachen möchte, kann sich beim Naturschutzbund Deutschland, Landesverband Hamburg, Habichtstr. 125 in Hamburg 60 ein Infoblatt besorgen (Briefumschlag mit Rückporto beifügen)

Zahnrad e.V. bietet zum 7. Mal ein Bildungsurlaubsseminar für junge Frauen an, die eine gewerblich-technische Ausbildung machen, Motto: „Realität und Perspektiven“. Das Seminar findet statt vom Montag, dem 17. Mai bis zum Freitag, dem 21. Mai. Bei Nachfragen wende frau sich an Barbara Reccius, Zahnrad e.V. Manshardtstr. 105e in Hamburg 74, 6511013

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen