: Gurke des Tages
Der Einfallsreichtum der kolumbianischen Drogenbosse ist bewundernswert. Jetzt setzten sie für den Transport ihrer illegalen Ware todgeweihte Kühe ein. Das in Gummitütchen verpackte Kokain wird den Tieren – kurz bevor sie zum Schlachthof in die Metropole Bogota transportiert werden – in die Vagina gestopft. Bevor die Tiere dann am Zielort dem Fleischer in die Hände fallen, werden sie von den Dealern rechtzeitig abgefangen und entleert. Man habe bereits große Mengen Rauschgift sichergestellt und zahlreiche Personen verhaftet, sagte ein Polizeisprecher. „Ganz auszuschalten ist dieses System aber nie, denn man kann ja nicht jede Kuh kontrollieren“, bekannte er kleinlaut.
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