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■ GuatemalaCIA zahlt weiter

Washington (AFP) – US-Außenminister Warren Christopher hat laut einem Bericht der Washington Post im Zusammenhang mit der CIA-Affäre eine falsche Information verbreitet. Entgegen Christophers Erklärungen zahle der US-Geheimdienst CIA nach wie vor Gelder an Informanten in der Armee Guatemalas, berichtete die Zeitung am Dienstag. Dabei berief sie sich auf Aussagen hochrangiger Vertreter der US-Verwaltung, wonach Jahr für Jahr mehrere tausend Dollar für diese „Verbindungen“ ausgegeben würden.

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