piwik no script img

■ GriechenlandDürre

Athen (AP) – Eine Trockenperiode bisher nicht gekannten Ausmaßes, von der besonders der bevölkerungsreiche Großraum Athen betroffen ist, hat die griechische Regierung zu drastischen Wassersparmaßnahmen veranlaßt. Griechische Haushalte dürfen im nächsten Vierteljahr nicht mehr als 100 Kubikmeter Wasser verbrauchen. Für jeden zusätzlichen Kubikmeter müssen 20 Mark zusätzlich gezahlt werden. Industriebetriebe und Gemeinden im Raum Athen wurden aufgefordert, ihren Wasserverbrauch um 30 Prozent zu senken. Das Waschen von Autos, das Füllen von Schwimmbecken und das Bewässern von Gärten wurde völlig untersagt.

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen