■ Griechenland: Dürre
Athen (AP) – Eine Trockenperiode bisher nicht gekannten Ausmaßes, von der besonders der bevölkerungsreiche Großraum Athen betroffen ist, hat die griechische Regierung zu drastischen Wassersparmaßnahmen veranlaßt. Griechische Haushalte dürfen im nächsten Vierteljahr nicht mehr als 100 Kubikmeter Wasser verbrauchen. Für jeden zusätzlichen Kubikmeter müssen 20 Mark zusätzlich gezahlt werden. Industriebetriebe und Gemeinden im Raum Athen wurden aufgefordert, ihren Wasserverbrauch um 30 Prozent zu senken. Das Waschen von Autos, das Füllen von Schwimmbecken und das Bewässern von Gärten wurde völlig untersagt.
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen