piwik no script img

Grenzöffnung

Gut 400 Neugierige sind gestern zur Öffnung des neuen Grenzüberganges an der Lindenstraße gekommen. „Froh, daß es so schnell geklappt hat“ sind Bezirksbürgermeister Günter König und Günther Manow vom Ostberliner Magistrat. Ursprünglich sollte der Übergang Lindenstraße erst Mitte April geöffnet werden. Zunächst ist der Übergang nur für FußgängerInnen und RadfahrerInnen möglich, später soll er auch für den Autoverkehr freigegeben werden. In Kreuzberg gibt es nur einen Übergang für Autos, die sollen künftig auch den neuen Übergang benutzen dürfen. Es ginge nicht, daß alle durch das Nadelöhr an der Heinrich-Heine-Straße drängten (warum eigentlich nicht? d.Korr.).

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 90 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen