: Grenzöffnung
Gut 400 Neugierige sind gestern zur Öffnung des neuen Grenzüberganges an der Lindenstraße gekommen. „Froh, daß es so schnell geklappt hat“ sind Bezirksbürgermeister Günter König und Günther Manow vom Ostberliner Magistrat. Ursprünglich sollte der Übergang Lindenstraße erst Mitte April geöffnet werden. Zunächst ist der Übergang nur für FußgängerInnen und RadfahrerInnen möglich, später soll er auch für den Autoverkehr freigegeben werden. In Kreuzberg gibt es nur einen Übergang für Autos, die sollen künftig auch den neuen Übergang benutzen dürfen. Es ginge nicht, daß alle durch das Nadelöhr an der Heinrich-Heine-Straße drängten (warum eigentlich nicht? d.Korr.).
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen