: Gewerkschaft für Brasiliens Priester
Sao Paulo (afp) - Die rund 13.200 katholischen Priester Brasiliens wollen eigene Interessensvertretungen gründen, um ihre Rechte zu verteidigen. Unter anderem verlangen sie eine Aufhebung des Zölibats, eine „gerechtere“ Entlohnung ihrer Arbeit sowie die Einrichtung einer Pfarrbehörde, die sich ausschließlich um alte und kranke Priester kümmern soll.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen