: GEW gegen Kürzungen
Pfründe sichern, ehe es zu spät ist. Getreu diesem bewährten Rezept hat gestern die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) den Senat aufgefordert, den Rotstift nicht bei Schulen und Hochschulen anzusetzen. Im Gegenteil: Durch die gering ausgefallene Mehrbelastung durch den Solidarpakt (statt der 1,4 Milliarden Mark zahlt Hamburg nur 400 Millionen jährlich) ergebe sich die Chance zu Bildungsinvestitionen. Von den in der Finanzbehörde erwogenen Kürzungen im Schul- und Hochschuletat hält die GEW erwartungsgemäß wenig und fordert Schulsenatorin Raab auf, sich bei den Haushaltsberatungen nicht über den Tisch ziehen zu lassen. taz
Unser Mittel gegen Antifeminismus
Wir machen linken Journalismus aus Überzeugung: kritisch, unabhängig und frei zugänglich für alle. Es gibt keinen Bezahlzwang, keine Paywall. Das geht nur, weil sich viele freiwillig beteiligen und unsere Arbeit unterstützen. Auch im Digitalen muss Journalismus, der für mehr Gleichberechtigung eintritt, finanziert werden. Unsere Leser:innen wissen: Journalismus entsteht nicht aus dem Nichts. Damit wir auch morgen noch unsere Arbeit machen können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Schon über 48.000 Menschen machen mit und finanzieren damit die taz im Netz - kostenlos für alle. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5 Euro sind Sie dabei. Jetzt unterstützen