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Fünf Jahre Gefängnis für Autoschieber

Ein 38jähriger Autoschieber ist gestern zu fünf Jahren Freiheitsentzug verurteilt worden. Das Landgericht legte dem Angeklagten, der hochwertige Mietautos nach Osteuropa verbracht hatte, zudem eine Geldstrafe von 8.000 Mark auf. Der Angeklagte war mit einem gefälschten Reisepaß ausgestattet worden und hatte die Autos von Mietwagenfirmen unter falschem Namen übernommen. Die Drahtzieher des bis nach Litauen reichenden Schieberrings wurden nicht bekannt. Der Angeklagte lehnte ein Geständnis ab, da er im Fall des Verrats um sein Leben fürchten müsse.

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