: Freie Alternativschulen
Wuppertal (taz) – Vielfach wurden sie von gefrusteten Pädagogen totgesagt. Oft wurden sie von BildungsbürokratInnen, die eine zu chaotische Bildungslandschaft befürchteten, totgehofft: die Freien Alternativschulen. Am Wochenende kamen 120 Teilnehmer von Freien Schulen und Alternativschulinitiativen zu einem Bundestreffen in Wuppertal zusammen. Diskutiert wurde der Umgang mit Aggression, Schulorganisationen und geschlechtsspezifischer Erziehung. Eine Dokumentation des Treffens erscheint in einigen Wochen und kann bestellt werden bei: Freie Schule Wuppertal, Erichstr. 4a, 42185 Wuppertal.N. Shafik
Foto: F. Rogner/Netzhaut
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