: Frau und Arbeit
■ pömps - Netzwerk für Frauen
Im Juni 1988 gründeten Frauen aus Nordrhein-Westfalen pömps e.V. - Netzwerk für Frauen.
pömps steht für Partizipaztion in Öffentlichkeit, Management, Politik und Sozialem. Das Netzwerk arbeitet dezentral, bundesweit, überparteilich und berufsübergreifend. pömps setzt sich intensiv und fundiert mit dem Thema Frau und Arbeit auseinander. pömps Frauen reklamieren mit sachlich untermauerten Argumenten partnerschaftliche Teilhabe an der Führungsverantwortung in Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Sozialem.
pömps will dazu beitragen, Benachteiligung von Frauen abzubauen und einen wirksamen Beitrag zur Gleichstellung von Frauen und Männern leisten.pömps macht Frauenkompetenz öffentlich und stärkt Frauen durch interne Arbeit.
pömps bietet Frauen-Initiativen und -gruppen bei Mitgliedschaft die Möglichkeit, die pömps-Infrastruktur zu nutzen.
pömps organisiert sich über Regionalgruppen, und zwar gegliedert nach PLZ 1-8. Aus den bestehenden Regionalgruppen wird für jede Postleitzahl jeweils eine Sprecherin und eine Stellvertreterin gewählt, die mit den Vorstandsfrauen Kontakt halten.
Um einen reibungslosen Informationsfluß zu gewährleisten, finden zweimal jährlich Sprecherinnen-Treffen statt. Zur weiteren Information aller pömps Frauen wird ein regelmäßiger Info-Dienst im Abonnement herausgegeben.
Einmal jährlich findet eine öffentliche pömps-Jahrestagung statt.
pömps steht nicht nur Frauen, sondern auch Männern, Firmen, Vereinen, Verbänden und Organisationen offen. In den pömps -Vorstand können allerdings nur Frauen gewählt werden.
Der Mitgliedsbeitrag beträgt monatlich mindestens 10,-, für Arbeitslose, Studentinnen und Frauen ohne Einkommen kann gegen entsprechenden Nachweis eine Reduzierung bis auf DM 1, - monatlich erfolgen.
Regionalgruppe Bremen, Inga Treis, Kirchbachstr.122a. 28 Bremen, Tel. 443131
Selbstdarstellungen von Projekten und Initiativen an : taz Bremen, Am Dobben 123, 2800 Bremen 1.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen