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Fässer nach Lübeck

Die leckgeschlagenen Kresol- Fässer eines Gefahrgut-Transportes, die vor zwei Tagen zu einem Gift-Unfall auf der Autobahn Hamburg-Berlin geführt hatten, sollen voraussichtlich von einer Spezialfirma in Lübeck entsorgt werden. Die Autobahnpolizei in Gudow (Kreis Herzogtum Lauenburg) teilte heute mit, das Kresol, das in der chemischen Industrie als Grundstoff zur Herstellung von Schädlingsbekämpfung diene, werde voraussichtlich nicht über den Hamburger Hafen nach Syrien verschifft. Ein Teil des Rastplatzes in Gudow, wo die giftige Flüssigkeit ausgelaufen war, bleibt vorerst gesperrt.

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