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FU-Senat beschließt Frauenförderung

Dahlem. Nach heftigen Diskussionen wurden am Mittwoch vom Akademischen Senat der FU Berlin erstmals Richtlinien zur Frauenförderung verabschiedet. Umstritten waren vor allem Fragen wie Prävention bei sexueller Diskriminierung, Kinderbetreuung und Stellenbesetzung sowie die Einrichtung einer Schiedskommission. Wie die FU-Frauenbeauftragte Christine Färber sagte, wurden weite Teile des Entwurfs, der eine Verbesserung der Situation von Studentinnen, wissenschaftlichen und sonstigen Mitarbeiterinnen sowie von Professorinnen an der Hochschule vorsieht, übernommen. Einige wichtige Abschnitte allerdings, wie die Bildung einer Schiedskommission in Streitfällen bei Personalentscheidungen, wurden abgelehnt.

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