: Experten gegen Asyl-Instrumentalisierung
Als „besorgniserregend“ bezeichnete das Gesundheitsamt Bremen die „Tendenz der Instrumentalisierung von Professionellen des Gesundheitswesens im Rahmen inner- und ausländerrechtlicher Remigrationsmaßnahmen“. Die Folgen von „erzwungener Remigration und zunehmender Restriktionen im Bereich humanitärer Hilfestellungen“ seien nicht durch Begutachtungsaufträge an Ärzte zu legitimieren, hieß es in einer Presseerklärung zum Abschluß des Expertentreffens „Asylbewerber, Flüchtlinge und Gesundheit“. taz
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