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■ ERDBEBENZahl der Opfer steigt

Islamabad/Kabul (dpa) — Etwa 1.500 Menschen sind nach inoffiziellen Angaben bei dem Erdbeben im Hindukusch vom vergangenen Freitag in Pakistan und Afghanistan ums Leben gekommen. Offiziell wurde am Montag in Islamabad die Anzahl der Toten in Pakistan mit 181, die der Verletzten mit 502 angegeben. Von inoffizieller Seite in Islamabad wird jedoch von rund 500 Toten allein in Pakistan ausgegangen und in Kabul von etwa 1.000 in Afghanistan, wo das Erdbebenzentrum — 200 Kilometer nordwestlich von Peschawar — lag. In Afghanistan sollen inoffiziellen Angaben zufolge weitere 200 Menschen bei den von dem Beben ausgelösten Erdrutschen und Überflutungen ums Leben gekommen sein. Tausende von Behausungen seien zerstört.

PHILIPPINEN

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