: Dokumentation über Greenpeace und Stasi
„Greenpeace im unsichtbaren Visier des MfS“ heißt eine Dokumentation, die jetzt vom Forschungsverbund SED-Staat an der FU herausgegeben wurde. Anhand von Dokumenten aus den Stasi-Archiven wird beschrieben, wie Greenpeace und Westberliner Alternativ- und Umweltgruppen durch die Stasi ausgespäht wurden. Zu den Quellen gehören eine allgemeine Analyse der Stasi zu Greenpeace und eine Liste sogenannter Feindorganisationen im Westteil Berlins. Die Dokumentation ist als „Arbeitspapier des Forschungsverbundes SED-Staat Nr. 15/1995“ erschienen. Sie kann vom Autor Uwe Bastian telefonisch unter 4415014 angefordert werden.ADN
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen