piwik no script img

Dionne Warwick: Etwas schusselig

Die US-amerikanische Soul- Sängerin Dionne Warwick ist bei ihrer Ausreise aus Brasilien am Wochenende fast sieben Stunden auf dem Flughafen von Rio de Janeiro festgehalten worden. Ihr Reisepaß war nämlich bereits am 10. März abgelaufen. Die Sängerin war ziemlich überrascht, zumal ihr Paß bei der Abreise aus den USA keineswegs beanstandet wurde. „Warum hat mich denn niemand gewarnt?“ wundert sie sich. Foto: Ariola/Arista

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen