piwik no script img

Die Armee in Italiens GroßstädtenSoldaten stellen Taschendieb

Seit Montag sollen in Italien 3.000 Soldaten die Polizei beim Kampf gegen die Kriminalität unterstützen. Kritiker halten Berlusconis Aktion für reinen Populismus.

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen

3 Kommentare

 / 
  • JC
    jc cornelis

    yep... bald ist auch dies in görmany alltag.

    nur... die masse merkt kaum, wie sie mit lügen u. gefakte terroranschlage + programme, im namen der sicherheit - den kopf programiert bekommen und werden diese faschistische, global um sich greifende krake - fähnchenwähend begrüßen...

     

    1984 rückt immer näher

  • DF
    Dirk "festus" Festerling

    setzt doch "grenadiere aus sardinien" zumindest in anführungszeichen. heißt zwar wirklich so, aber das ist praktisch das italienische wachbataillon und steht traditionsgemäß schon in der jeweiligen hauptstadt rum, noch bevor es den staat italien gab.

    die irischen, schottischen und walisischen wachen sind schließlich auch in london.

  • V
    vic

    Ich hab´s im TV gesehen. Derzeit weiß man nicht sofort, sieht man Bilder aus Irak, Afghanistan oder Italien. In allen Fällen patroulieren schwerbewaffnete Streitkräfte in den Straßen.

    Wir sollten genau hinsehen. Genau das erwartet uns auch. Wenn wir es zulassen.