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Demo gegen Stahl-Fusion

IG-Metaller verlangen Beschäftigungssicherung für ein Jahrzehnt

Die IG Metall hat ihre Forderungen für eine Zustimmung zur geplanten Stahlfusion von Thyssenkrupp und Tata Steel konkretisiert. „Wir fordern ein Jahrzehnt Sicherheit für Beschäftigung, Standorte, Anlagen und Investitionen. Darum wird es bei den folgenden Verhandlungen gehen“, sagte der stellvertretende Aufsichtsratschef von Thyssenkrupp Steel Europe, Detlef Wetzel, am Donnerstag nach Gewerkschaftsangaben anlässlich der Demonstration von Stahlarbeitern im rheinland-pfälzischen Andernach.

In der Grundsatzvereinbarung der Konzerne sei vieles vereinbart worden, sagte Wetzel. „Nur für die Menschen ist nichts, aber auch gar nichts geregelt. Das ist unfassbar, aber wahr.“ Dies müsse sich jetzt endlich ändern. Laut Polizeiangaben demonstrierten rund 8.000 Beschäftigte in Andernach für ihre Belange bei der geplanten Stahl-Fusion. (dpa)

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