: Das „besorgte“ Potsdam
Der Potsdamer Ableger von Pegida, genannt Pogida, scheint ein „Rebranding“ zu versuchen. Für Samstag wurde eine Versammlung der „Freien Patrioten Potsdam“ auf dem Luisenplatz angekündigt. Die Akteur*innen sollen überwiegend personell identisch mit denen bei Pogida sein. Was im Marketing als ein Eingeständnis katastrophaler Markenführung gilt, ist im vorliegenden Fall wahrscheinlich auf sinkende Teilnehmer*innenzahlen bei gleichzeitigen stabilen antifaschistischen Gegenprotesten zurückzuführen.Samstag, 20. August „Sommer, Strand und Sonnenstich – Nazi, wir blockieren dich!“ Treffen ab 12 Uhr in die Potsdamer Innenstadt. Da am Samstag auch die Potsdamer Schlössernacht stattfinden wird, kann „davon ausgegangen werden, dass eine Menge mehr oder weniger fein gekleideter Menschen mehr oder weniger unkontrollierbar durch die Innenstadt spazieren werden.“Das Bündnis „Potsdam! bekennt Farbe“ ruft zur Demo „Refugees Welcome – Für Weltoffenheit und Toleranz“ auf: 14 bis 20 Uhr, Luisenplatz
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