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■ Kohls neue AbnickerDas Horrorkabinett

Kanzler: Helmut Kohl (CDU)

Chef Kanzleramt: Friedrich Bohl (CDU) – Staatsminister: Anton Pfeifer (CDU), Bernd Schmidbauer (CDU)

Außen: Klaus Kinkel (FDP) – Staatsminister: Helmut Schäfer (FDP), Werner Hoyer (FDP)

Innen: Manfred Kanther (CDU) – Parlamentarische Staatssekretäre (PStS): Eduard Lintner (CSU), Horst Waffenschmidt (CDU)

Justiz: Sabine Leutheusser- Schnarrenberger (FDP) – PStS: Rainer Funke (FDP)

Finanzen: Theo Waigel (CSU) – PStS: Kurt Faltlhauser (CSU), Irmgard Karwatzki (CDU)

Wirtschaft: Günter Rexrodt (FDP) – PStS: Heinrich Kolb (FDP), Norbert Lammert (CDU)

Ernährung, Landwirtschaft, Forst: Jochen Borchert (CDU) – PStS: Wolfgang Gröbl (CSU)

Arbeit und Soziales: Norbert Blüm (CDU) – PStS: Horst Günther (CDU), Rudolf Kraus (CSU)

Verteidigung: Volker Rühe (CDU) – PStS: Michaela Geiger (CSU), Bernd Wilz (CDU)

Familie, Senioren, Frauen, Jugend: Claudia Nolte (CDU) – PStS: Gertrud Dempwolf (CDU)

Gesundheit: Horst Seehofer (CSU) – PStS: Sabine Bergmann-Pohl (CDU)

Verkehr: Matthias Wissmann (CDU) – PStS: Manfred Carstens (CDU), Johannes Nitsch (CDU)

Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit: Angela Merkel (CDU) – PStS: Walter Hirche (FDP), Ulrich Klinkert (CDU)

Post und Telekommunikation: Wolfgang Bötsch (CSU) – PStS: Paul Laufs (CDU)

Raumordnung, Bauwesen und Städtebau: Klaus Töpfer (CDU) – PStS: Joachim Günther (FDP)

Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie: Jürgen Rüttgers (CDU) – PStS: Bernd Neumann (CDU), Cornelia Yzer (CDU)

Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: Carl-Dieter Spranger (CSU) – PStS: Klaus-Jürgen Hedrich (CDU)

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen