: DDR: Es bleibt bei 52 Hongkong-Chinesen
Hamburg/Ost-Berlin (ap) - In der DDR ist nach Angaben ihrer Regierung bislang nicht geplant, wesentlich mehr als 52 Hongkong-Chinesen als Gegenleistung für Investitionen einzubürgern. Regierungssprecher Matthias Gehler widersprach der Behauptung in 'Bild am Sonntag‘, die DDR sei einen Vertrag mit bis zu 10.000 Chinesen eingegangen, für deren Einbürgerung ein „Kopfgeld“ von je 1,5 Millionen vereinbart sei.
FUSION
50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen