: Cartoonist gefeuert
New York (AFP) — Sein Engagement für das Recht auf Abtreibung ist den US-Cartoonzeichner Bobby London teuer zu stehen gekommen. Er wurde von seiner Firma King Features gefeuert, weil er es gewagt hatte, in einer der Geschichten um den Spinat vertilgenden Seemann Popeye dieses Thema umzusetzen. London zeichnete seit 1968 Popeye-Strips für das Unternehmen King Features, die dann an Zeitungen verkauft werden. In einem Blatt hatte er Olivia, die Gefährtin Popeyes, eine kleine Puppe, die ihr per Post zugesandt wurde, zurückschicken lassen. Zur Begründung ließ er die Frau sagen, sie könne tun was sie wolle, da es ihr Leben sei.
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